Vom Badner Land in die Oberlausitz.
  • Folgt uns auf unserem Weg vom Rhein an der französischen Grenze bis in das Lausitzer Seenland und an die Neiße an der polnischen Grenze.
  • Das Lausitzer Seenland ist eine abwechslungsreiche Region, die sich aus der Niederlausitz im Norden und der Oberlausitz im Süden zusammensetzt. Bekannt ist sie heute vor allem für den spannenden Wandel vom alten Braunkohlerevier zur größten künstlichen Wasserlandschaft Europas. 
  • Info / Ergänzung: der polnische Teil der Lausitz macht ca. 20 bis 30 Prozent der gesamten historischen Region aus.
  • Mein Restposten -  Deal im Fotofachgeschäft: die Canon EOS M50 mit Objektiv EF-M 15-45mm F3.5-6.3 IS STM. 
  • Ich verzichte zum Start bewusst auf Festbrennweiten, um durch den flexiblen Zoom verschiedene Perspektiven spontaner einzufangen. 
  • Mein Schnappschuss zeigt den entflogenen Wüstenbussard in Freiheit. Mittlerweile ist der majestätische Greifvogel wieder eingefangen.

 

Die Niederlausitz im Süden von Brandenburg.

Guben und Gubin bilden zusammen eine einzigartige Doppelstadt an der deutsch - polnischen Grenze, die durch die Neiße getrennt wird.

Ausflug zum Rostigen Nagel.

Der „Rostige Nagel“ ist ein knapp 30 Meter hohes Wahrzeichen im neuen Fünf-Seen-Verbund im Lausitzer Seenland.

Vom Aussichtsturm ‚Rostiger Nagel‘ reicht der Blick bei gutem Wetter besonders weit. In Richtung Nordosten ist das Kraftwerk Jänschwalde gut zu erkennen, während im Osten und Südosten die Kraftwerke Schwarze Pumpe und Boxberg am Horizont sichtbar sind.

 
 
  • 👇Bitte nach unten scrollen – zum Link „Teil 2 meiner Reise“.👇
  • Fotografiert September 2026 mit Canon EOS M50 + EF-M 15-45mm F3.5-6.3 IS STM.
  • Mein neues Setup hat sich schon auf der ersten Tour bewährt.
  • Der mechanische Canon - Zoom ermöglicht schnelleres, präziseres Arbeiten.
  • Der elektronische Motorzoom des Fujifilm XC 15 - 45mm war mir zu ungenau und zu langsam, verkauft.
  • Für präzise Bildkompositionen beim Fotografieren ist ein manueller Zoomring einfach klar im Vorteil.
  • Ein Grund für meine Wahl des Canon EOS M APS-C Systems ist die Kompaktheit und das geringe Gewicht.
  • Einige Kamerahersteller nutzen ein identisches Bajonett für das Vollformat und APS-C. Der um den Faktor 1,5 kleinere APS-C Sensor wird dabei kurzerhand in ein Gehäuse verbaut, das eins zu eins die Abmessungen einer Vollformatkamera besitzt. 
  • Dadurch wird das APS-C Modell jedoch genauso klobig und schwer wie eine Vollformatkamera. 
 

Die Parklandschaft und der Findlingspark Nochten bei Boxberg ist Europas größter Steingarten mit 7000 Findlingen.